22.3.2008
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Interessierst Du Dich für Deine Träume, hast aber Mühe, diese zu erinnern? Erinnerst Du Dich wohl an Träume, aber nur an kurze Fragmente? Es gibt eine Nahrungsmittelergänzung, die es einfacher macht, Träume zu erinnern.
Mehr dazu …
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29.8.2007
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Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sich in Deinen Träumen gewisse Themen und gewisse Abläufe der Traumgeschichte wiederholen? Wenn ja, so ist die Trauminkubation eine Möglichkeit, dem Traumleben neue Impulse zu geben und gezielt mit Träumen zu experimentieren.
Mehr dazu im Artikel von Christoph Gassmann.
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11.1.2007
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Wenn man in einer Buchhandlung ein Buch über Träume sucht, so stösst man meist auf Traumsymbollexika. Manchmal sind dies die einzigen Bücher, die man zu diesem Thema erhält. Manchmal preisen sie sich mit grossen Zahlen an: “10′000 Symbole” werden im Buch beschrieben. Damit muss man ja sicherlich einen Traum problemlos deuten können, oder nicht? Siehe…
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27.11.2006
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Hast Du schon einmal im Traum erlebt, dass Du die Traumhandlung aus einer gewissen Distanz gesehen und gar nicht daran teilgenommen hast, oder warst Du im Traum schon mal eine Person, vielleicht vom anderen Geschlecht, die nichts mit Deiner wachen Persönlichkeit zu tun hat? Christoph Gassmann hat dazu einen erläuternden Text geschrieben. Siehe…
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4.4.2006
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Mit dem neuen Online-Fragebogen würden wir von Euch gerne erfahren, ob Ihr Eure Klarträume bereits gezielt für eine bestimmte Anwendung eingesetzt habt. Alle Arten von Anwendungen sollen völlig wertfrei gesehen werden. Innerhalb des Fragebogens geben wir jedoch zunächst einige Kategorien vor, wie Bewältigung von Alb- bzw. Angstträumen, Trainieren von sportlichen Techniken, etc. Und zusätzlich geben wir die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu benennen.
Zu der Klartraum site
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7.3.2006
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Am 17. März 2006 wird Professor Detlev von Uslar 80 Jahre alt. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um ihn hier vorzustellen, denn er hat sich im Laufe seines Lebens intensiv und ausführlich mit dem Thema Traum auseinandergesetzt. Mehr dazu…
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19.1.2006
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In meiner Online Traumberatung kommt es immer wieder einmal vor, dass ich gefragt werde, ob ein bestimmter Traum ein Wahrtraum sein könnte. Meistens handelt es sich dann um einen eher erschreckenden Traum, der sehr realistisch wirkt. Natürlich gibt es keine Merkmale um präkognitive Warnträume frühzeitig zu erkennen, bevor das meist verhängnisvolle Ereignis eintrifft. So wird in der Regel ein präkognitiver Traum erst im Nachhinein als solcher erkannt. Mehr dazu…
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2.5.2005
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Wer oder was kreiert unsere Träume? Christoph Gassmann schaute sich an, auf welch subtile Weise das Traum-Ich die Richtung des Traumes beeinflusst. Mehr dazu…
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23.4.2005
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Über das Folgende habe ich letzte Nacht geträumt. Vor ein paar Wochen habe ich darüber in Anthony Shaftons Buch “Dream-Singers” gelesen. Er berichtet wie Afro-Amerikaner Träume nutzen um Lotterie-Zahlen zu erhalten. Heutzutage scheint so etwas eher seltener geworden zu sein. Was ich interessant fand, ist das es nur mit den Träumen anderer funktioniert. Das bedeutet das Spielen die Leute motiviert sich ihre Träume mitzuteilen. Sie mögen nicht so sehr an den Träumen an sich interessiert sein, aber es hilft dennoch eine Umgebung aufzubauen in der es normal ist sich die Träume mitzuteilen.
Ich habe gehört das Italiener das auch tun und habe versucht mehr darüber herauszufinden aber ich kenne nicht so viele Italiener. Nutzen Italiener die Träume anderer Leute ebenso? Und: Wenn Afro-Amerikaner und Italiener ihre Träume für Lotteriezahlen nutzen, könnten das nicht auch viel mehr Menschen in dieser Art tun?
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20.4.2005
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Träume spiegeln oft ein wichtiges Thema wieder. Zum Beispiel Motive, Interessen, Talente aber auch aktuelle Probleme oder ungelöste Aufgaben. Menschen die sich gegenseitig regelmässig ihre Träume erzählen, zeigen dadurch sehr viel von sich. Dabei gibt es keine falschen Empfindungen, keine intellektuellen Ansprüche oder Vernebelungstaktiken, alles bleibt echt. Ich denke das ist etwas besonderes.
Im sozialen Sinne gibt es relativ wenig Erfahrung mit Traumgruppen. Ich vermute das Träume hilfreich sind um Konflikte zu lösen, weil sie schnell auf das wirkliche Thema hinweisen, und das in einer Art und Weise die allen Beteiligten zeigt was wirklich auf dem Spiel steht. Ebenso sind Träume auch nützlich für die kreative Inspiration, was heisst das es viel mehr spassige soziale Anwendungen geben könnte.
Das Bild kommt von der Glasson Murray Group .
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18.4.2005
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Juhani Kääriäinen, ein Finne der in Schweden wohnt, hat 1000 von seinen Träumen registriert. Er wartet nun, daß seine Traumbilder in seiner Tageswelt auftauchen. Einige von ihnen tun das auch.
Lies mehr über das Kilotraumprojekt…
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11.4.2005
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In der niederländischen Ausgabe dieses Blogs kam das Thema Visualisieren und Regeneration auf. Ich erwähnte etwas über Kinder gelesen zu haben, die verletzte Fingerspitzen heilen konnten, aber ich habe bis heute nie die Quellen überprüft.
Ich habe Google befragt. Nun… es scheint möglich zu sein. Hier sind einige Links, mehr bei Google und besonders bei scholar.google.com für wissenschaftliche Veröffentlichungen:
- “[…] in the very young, a certain amount of regeneration occurs to compensate for lost tissue”, Med J Aust. 1979 Dec 1;2(11):580-2
- Vielleicht ein Erwachsener? Fallbericht: “the distal phalanx generated to give an excellent functional result”, J Hand Surg [Br]. 1993 Apr;18(2):230-3
- Folter von Affen: “The new structures were cosmetically pleasing as in the human instances”, Anat Embryol (Berl). 1987;177(1):29-36.
Visualiseren scheint also noch nicht mal nötig zu sein.
Siggy —
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9.4.2005
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Manchmal mag ich es das Leben wie einen Traum zu betrachten. Der 8.Tag mit allgemeiner Erschöpfung, leichtem Fieber, lautem Husten, Halsschmerzen, leicht brennenden Augen, meine Nase wechselte von Nasenbluten zu verstopft zu laufend und mein Kopf fühlt sich verstopft an. Um das Bild vollständig zu machen füge man noch ein starkes Unwohlsein in den Knochen besonders rund um Tag 4 hinzu.
Das Symbol das ich am Besten verstehe, ist das der erhöhten Temperatur. Während der letzten Woche wurde ich immer verärgerter, während mein Fieber immer schlimmer wurde. Das ich nicht festellen konnte, warum ich so verärgert war half natürlich garnicht. Aber dann, am Abend des 7.Tages wurde mir klar das ich ein paar offene Rechnungen mit Ärzten und anderen medizinischen Autoritäten habe, mit deren Widerstand ich zu tun hatte während ich krank war. Nach dieser Einsicht habe ich so gut wie noch lange nicht geschlafen.
Krankheit kann als ein Ausdruck von Emotionen gesehen werden, die man anders nicht loswird. Das lässt mich nachdenklich werden. Vor 2 Jahren ging ich auch durch eine Phase, in der ich von Wut losliess. Es betraf die Wut über die Ungerechtigkeit durch CFS (Chronic Fatigue Syndrom) so lange krank zu sein und so viele Jahre meines Lebens verloren zu haben. Damals erfoderte es kein Fieber, ich erfuhr diese Wut nur für 2 ganze Wochen und war mir sehr bewusst darüber woher sie kam. Mir ist klar das dieses mal mehr auf dem Spiel steht als unterdrückte Aggressionen.
Siggy —
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10.3.2005
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Aufgrund neuerer Traumforschung handelt es sich bei den meisten Träumen um recht konsistente Geschichten vom Anfang bis zum Ende. Das mag einige Leute wegen der populären aber falschen Vorstellung, dass Träume voller abrupter Wechseln sind, überraschen. Dies ist wohl von Zeit zu Zeit möglich, aber wenn es so ist, so kann es trotzdem ein hintergründiges Thema geben welches die verschiedenen Fragmente miteinander verbindet.
Christoph Gassman schreibt dazu…
site admin —
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8.3.2005
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Träume,
im Tiefsten eines Menschen, sie jede Nacht entsteh`n,
der Grund für ihr Erscheinen, des tiefen Geistes fleh`n.
Sie können helfen dir in Nöten, können Flügel dir verleih`n,
können stürzen dich in Tiefen, doch dich auch von Angst befrei`n.
Wenn du aufwachst dann am Morgen, hast vielleicht vergessen sie,
doch sie halfen dir bei Sorgen, die Du sonst gefunden nie.
(c) Copyright 1989-2005 Thomas Moos
site admin —
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