5.12.2008

Assoziationsmuster

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Web

Träume sind manchmal so verwirrend, dass man sie kaum aufschreiben kann, geschweige denn, dass man verstehen könnte, was sie bedeuten sollen. Dies hat mit der Art und Weise zu tun, wie Träume organisiert sind: nämlich nach assoziativen Mustern.

Mehr dazu im Artikel von Christoph Gassmann …

6.11.2008

Lucid Dreaming: Gateway to the Inner Self

Schuhladen Traum

Sind Sie an einem vertieften Wissen über die Welt des Klarträumens interessiert, so kann ich Ihnen Robert Waggoners Buch “Lucid Dreaming: Gateway to the Inner Self” sehr empfehlen.

Siehe Buchbesprechung …

22.10.2008

Traumgedanken

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Schuhladen Traum

In unseren Träumen leben wir in einer Traumwelt in der wir, wie in der wachen Welt, sinnliche Erfahrungen machen: Wir sehen, hören, riechen und spüren. Doch es gibt auch Träume, oder zumindest Traumteile, die vorwiegend aus Gedanken und Dialogen bestehen.

Christoph Gassmann hat die Details …

22.3.2008

Verbesserte Traumerinnerung

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Galantamin

Interessierst Du Dich für Deine Träume, hast aber Mühe, diese zu erinnern? Erinnerst Du Dich wohl an Träume, aber nur an kurze Fragmente? Es gibt eine
Nahrungsmittelergänzung, die es einfacher macht, Träume zu erinnern.

Mehr dazu …

29.8.2007

Trauminkubation

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BEidurru

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass sich in Deinen Träumen gewisse Themen und gewisse Abläufe der Traumgeschichte wiederholen? Wenn ja, so ist die Trauminkubation eine Möglichkeit, dem Traumleben neue Impulse zu geben und gezielt mit Träumen zu experimentieren.

Mehr dazu im Artikel von Christoph Gassmann.

11.1.2007

Traumsymbollexika

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Bücher

Wenn man in einer Buchhandlung ein Buch über Träume sucht, so stösst man meist auf Traumsymbollexika. Manchmal sind dies die einzigen Bücher, die man zu diesem Thema erhält. Manchmal preisen sie sich mit grossen Zahlen an: “10′000 Symbole” werden im Buch beschrieben. Damit muss man ja sicherlich einen Traum problemlos deuten können, oder nicht? Siehe…

27.11.2006

Der Zeuge und die Identität des Traum-Ichs

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Traumszene

Hast Du schon einmal im Traum erlebt, dass Du die Traumhandlung aus einer gewissen Distanz gesehen und gar nicht daran teilgenommen hast, oder warst Du im Traum schon mal eine Person, vielleicht vom anderen Geschlecht, die nichts mit Deiner wachen Persönlichkeit zu tun hat? Christoph Gassmann hat dazu einen erläuternden Text geschrieben. Siehe…

4.4.2006

Die Anwendung von Klarträumen

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Stature in Italy

Mit dem neuen Online-Fragebogen würden wir von Euch gerne erfahren, ob Ihr Eure Klarträume bereits gezielt für eine bestimmte Anwendung eingesetzt habt. Alle Arten von Anwendungen sollen völlig wertfrei gesehen werden. Innerhalb des Fragebogens geben wir jedoch zunächst einige Kategorien vor, wie Bewältigung von Alb- bzw. Angstträumen, Trainieren von sportlichen Techniken, etc. Und zusätzlich geben wir die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu benennen.

Zu der Klartraum site

7.3.2006

Geburtstag von Detlev von Uslar

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Tsunami

Am 17. März 2006 wird Professor Detlev von Uslar 80 Jahre alt. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um ihn hier vorzustellen, denn er hat sich im Laufe seines Lebens intensiv und ausführlich mit dem Thema Traum auseinandergesetzt. Mehr dazu…

19.1.2006

Präkognition in Träumen

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Tsunami

In meiner Online Traumberatung kommt es immer wieder einmal vor, dass ich gefragt werde, ob ein bestimmter Traum ein Wahrtraum sein könnte. Meistens handelt es sich dann um einen eher erschreckenden Traum, der sehr realistisch wirkt. Natürlich gibt es keine Merkmale um präkognitive Warnträume frühzeitig zu erkennen, bevor das meist verhängnisvolle Ereignis eintrifft. So wird in der Regel ein präkognitiver Traum erst im Nachhinein als solcher erkannt. Mehr dazu…

2.5.2005

Das Traum-Ich

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Christoph mit Bart

Wer oder was kreiert unsere Träume? Christoph Gassmann schaute sich an, auf welch subtile Weise das Traum-Ich die Richtung des Traumes beeinflusst. Mehr dazu…

23.4.2005

Träumen für die Lotterie

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lottery balls

Über das Folgende habe ich letzte Nacht geträumt. Vor ein paar Wochen habe ich darüber in Anthony Shaftons Buch “Dream-Singers” gelesen. Er berichtet wie Afro-Amerikaner Träume nutzen um Lotterie-Zahlen zu erhalten. Heutzutage scheint so etwas eher seltener geworden zu sein. Was ich interessant fand, ist das es nur mit den Träumen anderer funktioniert. Das bedeutet das Spielen die Leute motiviert sich ihre Träume mitzuteilen. Sie mögen nicht so sehr an den Träumen an sich interessiert sein, aber es hilft dennoch eine Umgebung aufzubauen in der es normal ist sich die Träume mitzuteilen.

Ich habe gehört das Italiener das auch tun und habe versucht mehr darüber herauszufinden aber ich kenne nicht so viele Italiener. Nutzen Italiener die Träume anderer Leute ebenso? Und: Wenn Afro-Amerikaner und Italiener ihre Träume für Lotteriezahlen nutzen, könnten das nicht auch viel mehr Menschen in dieser Art tun?

20.4.2005

Träume und Demokratie

soapbox

Träume spiegeln oft ein wichtiges Thema wieder. Zum Beispiel Motive, Interessen, Talente aber auch aktuelle Probleme oder ungelöste Aufgaben. Menschen die sich gegenseitig regelmässig ihre Träume erzählen, zeigen dadurch sehr viel von sich. Dabei gibt es keine falschen Empfindungen, keine intellektuellen Ansprüche oder Vernebelungstaktiken, alles bleibt echt. Ich denke das ist etwas besonderes.

Im sozialen Sinne gibt es relativ wenig Erfahrung mit Traumgruppen. Ich vermute das Träume hilfreich sind um Konflikte zu lösen, weil sie schnell auf das wirkliche Thema hinweisen, und das in einer Art und Weise die allen Beteiligten zeigt was wirklich auf dem Spiel steht. Ebenso sind Träume auch nützlich für die kreative Inspiration, was heisst das es viel mehr spassige soziale Anwendungen geben könnte.

Das Bild kommt von der Glasson Murray Group.

18.4.2005

Das Kilotraumprojekt

rhino in a box

Juhani Kääriäinen, ein Finne der in Schweden wohnt, hat 1000 von seinen Träumen registriert. Er wartet nun, daß seine Traumbilder in seiner Tageswelt auftauchen. Einige von ihnen tun das auch.

Lies mehr über das Kilotraumprojekt…

11.4.2005

Visualisieren und Regeneration

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finger trick

In der niederländischen Ausgabe dieses Blogs kam das Thema Visualisieren und Regeneration auf. Ich erwähnte etwas über Kinder gelesen zu haben, die verletzte Fingerspitzen heilen konnten, aber ich habe bis heute nie die Quellen überprüft.

Ich habe Google befragt. Nun… es scheint möglich zu sein. Hier sind einige Links, mehr bei Google und besonders bei scholar.google.com für wissenschaftliche Veröffentlichungen:

- “[…] in the very young, a certain amount of regeneration occurs to compensate for lost tissue”, Med J Aust. 1979 Dec 1;2(11):580-2
- Vielleicht ein Erwachsener? Fallbericht: “the distal phalanx generated to give an excellent functional result”, J Hand Surg [Br]. 1993 Apr;18(2):230-3
- Folter von Affen: “The new structures were cosmetically pleasing as in the human instances”, Anat Embryol (Berl). 1987;177(1):29-36.

Visualiseren scheint also noch nicht mal nötig zu sein.

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